Leistungsdiagnostik auf dem
Mac. Ohne Windows.
Diagnostiksoftware ist historisch Windowssoftware, und wer einen Mac hat, landet bei Parallels, einem zweiten Rechner oder einem Kompromiss. pacely läuft im Browser, also einfach so.
Vier Dinge, die du nicht brauchst.
Keine virtuelle Maschine
Kein Parallels, kein Bootcamp, keine Windowslizenz nur für die Diagnostik.
Keine Installation
Keine Adminrechte, kein Treiber, kein Paket, das die Verwaltung erst freigeben muss.
Kein zweiter Rechner
Nicht der alte Windowslaptop im Schrank, der nur für Testtage aufgeklappt wird.
Kein Update am Testtag
Neue Fassungen kommen auf dem Server an. Du merkst davon nur, dass etwas dazugekommen ist.
Safari kann fast alles.
Fast. Für die Gerätesteuerung brauchst du Chrome oder Edge, und das ist keine Faulheit von uns.
Laufband, Smart Trainer und Pulsgurt werden über Web Bluetooth angesprochen, eine Schnittstelle, die im Browser sitzt und keinen Treiber braucht. Chrome und Edge unterstützen sie, Safari nicht. Auf iOS und iPadOS nutzen alle Browser Safaris Motor, dort gilt dasselbe.
Praktisch stört das selten, weil beide Browser für macOS kostenlos sind und du gemischt arbeiten kannst: den Test im Chrome fahren, die Auswertung später in Safari ansehen. Es sind dieselben Daten, sie liegen auf dem Server.
Chrome und Edge auf macOS
Alles. Erfassen, Gerätesteuerung, Laufanalyse über die Kamera, Auswertung, Druck.
Safari auf Mac und iPad
Erfassen, Auswerten, Drucken, Mailen, Laufanalyse über die Kamera. Keine Gerätesteuerung.
Was du dafür brauchst
Einen Mac mit Bluetooth, ein Gerät mit offenem FTMS Standard und eine Internetverbindung. Sonst nichts.
Wie das am Testtag aussieht.
Notebook aufklappen
Chrome öffnen, anmelden. Kein Programmstart, keine Wartezeit.
Gerät verbinden
Laufband und Pulsgurt über Bluetooth koppeln, zwei Klicks. macOS fragt nichts weiter.
Testen
Stufe für Stufe, das Band fährt selbst an, der Puls kommt automatisch, Laktat tippst du ein.
Befund ausgeben
Drucken, als PDF speichern oder direkt aus pacely mailen, mit Kurve und Anhang.
Zum Mac.
Brauche ich Windows in einer virtuellen Maschine?
Nein. pacely läuft im Browser, es gibt kein Programm zum Installieren. Damit fällt der ganze Umweg über Parallels oder Bootcamp weg, den ältere Diagnostiksoftware auf dem Mac nötig macht.
Funktioniert es in Safari?
Zum Erfassen, Auswerten, Drucken und Mailen ja. Für die Steuerung von Laufband, Smart Trainer und Pulsgurt nicht, weil Safari Web Bluetooth nicht unterstützt. Das ist eine Entscheidung von Apple, daran können wir nichts ändern.
Für die Gerätesteuerung nimmst du Chrome oder Edge, beide gibt es kostenlos für macOS. Du kannst auch gemischt arbeiten: Test im Chrome, Auswertung später in Safari.
Läuft das auf Apple Silicon?
Ja, und die Frage stellt sich eigentlich nicht: es gibt keine Anwendung, die zur Architektur passen müsste. Was der Browser kann, kann pacely. Das gilt für M1 bis zu den aktuellen Geräten genauso wie für ältere Intel Macs.
Kann ich mit dem iPad erfassen?
Erfassen und auswerten ja, die Oberfläche kommt mit dem Bildschirm zurecht. Für die Gerätesteuerung gilt dieselbe Einschränkung wie bei Safari auf dem Mac, denn auf iOS und iPadOS nutzen alle Browser Safaris Motor.
In der Praxis heißt das: Laufband über ein Notebook steuern, das iPad daneben für die Eingabe. Beide sehen denselben Test, weil die Daten auf dem Server liegen.
Wie drucke ich den Befund auf dem Mac?
Über den normalen Druckdialog. Das Blatt ist für A4 gebaut, mit deinem Logo und eigener Fußzeile. Über "Als PDF speichern" bekommst du dieselbe Datei zum Verschicken, oder du schickst den Befund direkt aus pacely per Mail, mit Kurve und PDF im Anhang.
Probier es auf deinem eigenen Mac.
Wir gehen einen kompletten Stufentest mit dir durch, auf deinem Rechner und gern mit deinem eigenen Laufband. Dann siehst du selbst, ob die Verbindung steht.
30 Tage kostenfrei testen, ohne Kündigungsfrist.